Schutzmasken

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Mundschutz Typ 2R - 50er Box - grün
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 8,21 EUR
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Hygienemasken - 50er Box
BFE > 98%
2,90 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2 - 50er Box
EN 14683 Typ II (CE-Klasse I)
3,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
OP-Masken Typ 2R - 50er Box
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 6,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 50er Box
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 6,99 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 50er Box - schwarz
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 7,97 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 50er Box - pink
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 8,93 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 50er Box - einzeln verpackt
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 10,59 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 50er Box - einzeln verpackt - schwarz
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
13,09 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 50er Box - navyblue
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 9,07 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz Typ 2R - 10er Pack
EN14683 Typ IIR (CE-Klasse I)
ab 1,05 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
OP-Masken für Kinder - 20er Box
EN 14683 Typ II
ab 8,21 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Mundschutz für Kinder - blau - 25er Box
25er Box
ab 5,83 EUR
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Mundschutz für Kinder - weiß - 25er Box
25er Box
ab 7,02 EUR
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FFP2-Masken DOC - 25er Box
EN 149:2001 + A1:2009. CE-Zertifziert
ab 17,85 EUR
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FFP2-Masken DOC-NFC - 30er Box
DIN EN 149:2001 + A1:2009 | CE 0598
ab 13,09 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
FFP2-Masken
DIN EN 149:2001 + A1:2009 | CE 0598
ab 17,85 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
FFP2-Masken Winner - 50er Box
DIN EN 149:2001 + A1:2009 | CE 2797
83,30 EUR
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FFP2-Masken Rysam - 5er Pack
DIN EN 149:2001 + A1:2009 | CE 2834 | 5er Pack
5,95 EUR
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FFP2 Masken DOC-NFC schwarz
DIN EN 149:2001 + A1:2009
ab 21,42 EUR
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Schutzmasken

Bis vor einem Jahr gehörten Menschen mit einer Mund-Nasen-Bedeckung in Deutschland nicht zum gewohnten Straßenbild. Durch das neuartige Coronavirus hat sich das leider geändert und seit Ende April besteht sogar die Pflicht, sich mit einem Mund-Nasen-Schutz auszustatten, wenn man die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen oder ein Geschäft betreten will. Immer wenn man den empfohlenen Mindestabstand von anderthalb bis zwei Metern zur nächsten Person nicht einhalten kann, sollte man einen Mund-Nasen-Schutz benutzen. Diese Vorgabe gilt für alle erwachsenen Personen und Kinder ab 6 Jahren. In einzelnen Bundesländern darf der Mund-Nasen-Schutz auch durch ein Visier ersetzt werden.

Aktuell werden im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie unterschiedliche Arten und Typen von Schutzmasken zur Bedeckung von Mund und Nase verwendet. Diese verschiedenen Schutzmasken unterscheiden sich in ihren Leistungsmerkmalen, Zertifizierungen und somit auch in ihrem Zweck. Im Folgenden möchten wir auf die unterschiedlichen Bezeichnungen und deren Charakteristika hinweisen:

 
TypMund-Nasen-BedeckungMedizinische GesichtsmaskenPartikelfiltrierende Halbmasken
BezeichnungDIY-Maske, Behelfs-Mund-Nasen-Maske, Community-MaskeMund-Nasen-Schutz, OP-Maske, Mundschutz Typ II, Mundschutz Typ IIRFFP1-Masken, FFP2-Masken, FFP3-Masken
VerwendungszweckPrivater Gebrauch ohne zugrundeliegende NormFremdschutzArbeitsschutz, Eigenschutz, Fremdschutz
MedizinproduktNeinJaJa
Persönliche SchutzausrüstungNeinNeinJa
Zertifizierung / CE-KennzeichnungOhneNorm DIN EN 14683:2019-10, CE-ZertifikatNorm DIN EN 149:2009-08, CE-Zertifikat
KennzeichnungOhneCECE (mit vierstelliger Nummer)
SchutzwirkungDesignabhängigSchutz vor Tröpfchen, geringer Schutz vor AerosolenSchutz vor Tröpfchen und Aerosolen

Quelle: Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte

 

Einfache Mund-Nasen-Bedeckungen / Community-Masken

Alle Mund-Nasen-Bedeckungen, die keinen entsprechenden Normen oder Prüfungen von Medizinprodukten unterliegen, werden als Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder auch als Community-Masken bezeichnet. Für die Nutzung des öffentlichen Verkehrs und den Besuch in Geschäften war das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis vor kurzem noch ausreichend. Eine Community-Maske schützt andere Personen vor feinen Tröpfchen und Partikeln, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt. Wichtig ist aber, dass Mund und Nase immer genügend bedeckt werden. Die dabei erzielte Schutzwirkung einer Community-Maske ist abhängig von der Dichtheit und Qualität des verwendeten Materials. Beim Einsatz einer einfachen Mund-Nasen-Bedeckung muss ausserdem wie auch bei medizinischen Atemschutzmasken auf eine hygienisch einwandfreie Handhabung und Pflege geachtet werden.

Was sind medizinische Gesichtsmasken (OP-Masken, Mundschutz Typ II/IIR)?

Ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) dient vor allem zum Schutz von Drittpersonen und senkt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion durch Tröpfchen und Viren, die vom Träger des Mund-Nasen-Schutzes beim Husten, Niesen oder Sprechen abgegeben werden. Weil ein Mund-Nasen-Schutz in Operationssälen zur obligatorischen medizinischen Schutzausrüstung gehört, wird dieser oft auch als OP-Maske oder medizinische Gesichtsmaske bezeichnet. Je dichter der Mund-Nasen-Schutz am Gesicht des Trägers anliegt, umso höher ist seine Schutzfunktion. Medizinische Gesichtsmasken bieten ausserdem eine Selbstschutzwirkung, die die Anforderungen der EN 14683:2019 erfüllt. Eine Mund-Nasen-Maske Typ 1 muss mindestens 95 Prozent, eine medizinische Gesichtsmaske Typ 2 98 Prozent von Aerosolen, Viren und Bakterien filtern und kann den Träger vor einem direkten Auftreffen dieser Tröpfchen auf Mund- und Nasenpartie schützen. Eine medizinische Gesichtsmaske Typ 2R nach EN 14683 verfügt über die gleichen medizinischen Eigenschaften wie eine medizinische Gesichtsmaske vom Typ 2, hat aber zusätzlich noch eine höhere Flüssigkeitsbeständigkeit.

Durch Corona ist das Tragen von medizinischen Atemschutzmasken in öffentlichen Räumen zu einer Notwendigkeit geworden. Zu Beginn der Pandemie waren einfache Stoff- oder Community-Maske für das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel oder das Betreten eines Geschäfts ausreichend. Insbesondere weil zu dieser Zeit eine Knappheit von medizinischen Atemschutzmasken herrschte. Mit Fortschreiten der pandemischen Entwicklung zeigten die Community-Masken jedoch vermehrt ihre Unzulänglichkeiten: Ihr Schutz vor Aerosolen ist limitiert und selbst die Schutzwirkung vor Tröpfcheninfektionen ist nur bedingt gewährleistet. Infolge der sich immer aggressiver ausbreitenden Pandemie entschied sich die Bundesregierung deshalb im Januar 2021 für eine Pflicht von medizinischen Atemschutzmasken im öffentlichen Raum. Damit sind neben partikelfitrierenden Halbmasken, oft auch einfach als FFP2 Masken bezeichnet, auch medizinische OP-Masken gemeint. Doch was genau sind medizinische Atemschutzmasken? Und wie unterscheiden sich medizinische Atemschutzmasken von den einfachen Community-Masken? Medizinische Atemschutzmasken, auch als chirurgische Masken, medizinischer Mund-Nasen-Schutz oder auch OP-Maske bezeichnet, wurden früher vor allem in medizinischen Einrichtungen und Pflegeheimen verwendet. Abgekürzt mit MNS (Mund-Nasen-Schutz) unterscheidet sich dieser Maskentyp noch einmal deutlich von selbstgemachten Stoff- oder Community-Masken. Letztere kann das Gegenüber bis zu einem gewissen Grad vor Tröpcheninfektionen schützen und ist der Maskenlosigkeit allemal vorzuziehen, doch gerade selbstgenähte Masken bieten keinen effizienten Selbstschutz für den Träger der Maske, da ihre Filtrationsleistung von Aerosolen und feinsten Partikeln begrenzt ist. Medizinische OP-Masken hingegen bestehen aus einem speziell gefertigten, mehrlagigen Vlies-Kunststoff mit einer deutlich höheren Filtrationsleistung. Medizinische OP-Masken sind in der Regel mit einem CE-Kennzeichen versehen, welches die Einhaltung der medizinischen Normen garantiert.
Medizinische Atemschutzmasken sind nur für die einmalige Verwendung vorgesehen. Sie dienen hauptsächlich als Fremdschutz, aber durch die hohe Filtrationsleistung auch als effektiver Eigenschutz. Trotzdem haben auch medizinische Atemschutzmasken ihre Grenzen. In Zeiten von Corona nehmen Aerosole, also feinste Luftpartikel in der Luft, eine zentrale Bedeutung in der Verbreitung des Corona-Virus ein. Der Schutz vor solchen Aerosolen ist bei medizinischen OP-Masken nur bedingt gewährleistet. Einen noch effektiveren Schutz bieten nur noch FFP Atemschutzmasken, die eine noch stärkere Filtrationsleistung aufweisen und den Träger größtenteils auch vor feinsten Aerosolen schützen können. Deshalb wurden nach Vorgaben der Bundesregierung FFP2 Masken zur Pflicht in öffentlichen Verkehsmitteln und Einrichtungen. Ähnlich wie die FFP Atemschutzmasken werden auch medizinische Atemschutzmasken je nach Filtrationsleistung in verschiedene Typen eingeteilt. So garantieren Atemschutzmasken vom Typ I mindestens 95% bakterielle Filterleistung. Bei Masken Typ II und IIR sind es 98%. Atemschutzmasken Typ IIR garantieren zusätzlich noch höhere Flüssigkeitsresistenzen. Wichtig bei allen Atemschutzmasken ist, dass sie richtig auf Mund und Nase auf- und abgesetzt und auch richtig getragen werden.

Sind medizinische Masken in Deutschland Pflicht?

Da in Deutschland bereits mehrere Mutationen des Corona-Virus (Covid-19) entdeckt wurden, die als noch ansteckender gelten, hat die Bundesregierung zusammen mit den Länderchefs im Januar 2021 beschlossen, dass zur Eindämmung der Corona-Pandemie wirkungsvollere Atemschutzmasken getragen werden müssen. Weil die Wirksamkeit von Stoff- und Community-Masken sehr stark schwankt und sich deren Funktion vor allem auf den Schutz von Drittpersonen in der unmittelbaren Umgebung des Trägers beschränkt, schreibt die erweiterte Maskenpflicht ab Februar in öffentlichen Verkehrsmitteln, Flugzeugen sowie in Geschäften das Tragen von medizinischen Atemschutzmasken vor. Diese Regelung gilt auch für Kinder ab sechs Jahren. Medizinische Atemschutzmasken, oft auch als OP-Masken bezeichnet, haben eine deutlich höhere Schutzwirkung als gewöhnliche Alltags- und Community-Masken und klar definierte Filtereigenschaften.

Gilt in Deutschland eine FFP2 Maskenpflicht?

Bisher haben die meisten Menschen in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Supermarkt, Restaurants und z. B. beim Frisör oft nur einfache Community-Masken getragen. Auch medizinische Atemschutzmasken (OP-Masken), die für den Einweggebrauch bestimmt sind, haben bisher ausgereicht. Doch nun sind seit Januar 2021 in gewissen Bundesländern Änderungen in Kraft getreten. Die einfachen Community-Masken reichen heute Zeit nicht mehr aus und es gilt eine FFP2 Maskenpflicht.

Wo gilt eine FFP2 Maskenpflicht in Deutschland?

Als erstes Bundesland in Deutschland hatte Bayern am 18. Januar 2021 die FFP2 Maskenpflicht eingeführt. Seither müssen in Bayern FFP2 Masken getragen werden – das Verwenden einer selbstgenähten Atemschutzmaske oder das Tragen einer Community-Maske ist damit nicht mehr erlaubt. Die FFP2 Maskenpflicht gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch beim Einkaufen im Supermarkt. Auch beim Arztbesuch muss eine FFP2 Maske getragen werden. Wer seine Angehörigen im Krankenhaus oder im Altenheim besuchen möchte, darf ebenfalls nur mit einer FFP2 Maske das Gebäude betreten. Ausgenommen von der FFP2 Maskenpflicht sind vorerst Kinder unter 14 Jahren – diese dürfen eine gewöhnliche Mund-Nasen-Bedeckung ihrer Wahl tragen. Die neuen Regeln betreffend FFP2 Maskenpflicht sind allerdings von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
Im Februar haben die anderen Bundesländer ebenfalls eine verschärfte FFP2 Maskenpflicht eingeführt. Das bedeutet, dass an bestimmten Orten nur noch FFP2 Masken oder medizinische OP-Masken getragen werden dürfen, die einfachen Community-Masken reichen nun auch hier nicht mehr aus. Arbeitgeber können selbst eigene Regelungen festlegen, ob eine FFP2 Maske getragen werden muss oder ob gewöhnliche Atemschutzmasken ausreichen. Vor allem bei größeren Unternehmen, die keine externen Besucher empfangen reicht in der Regel eine medizinische OP-Maske aus.

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